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Klosterarchiv Einsiedeln, Dobrudscha 1905-1925

Glasplatten des Klosterarchivs Einsiedeln: Creative Commons Schweiz CC BY-NC-SA 2.5 Lizenz. Quelle: www.klosterarchiv.ch


Rumänien, Karamurat, Gruppenaufnahme;  Mitte links mit hellem Mantel: 	P. Raymund (Albin) Netzhammer von Erzingen (1862-1945)
- heute heisst die Gemeinde Mihail Kogălniceanu
Rumänien, Karamurat, Gruppenaufnahme -heute heisst die Gemeinde Mihail Kogălniceanu
Rumänien, Dobrudscha, Pfarrkirche in Caramuratt; heute heisst der Ort Mihail Kogălniceanu
- Siehe: Netzhammer, Raymund, Aus Rumänien (Bd. 1) Einsiedeln 1909, S. 239-243
Rumänien, Karamurat, Pferdewagen, Personen - heute heisst die Gemeinde Mihail Kogălniceanu
Rumänien, Dobrudscha, Pfarrkirche in Caramurat; heute heisst der Ort Mihail Kogălniceanu
- Siehe: Netzhammer, Raymund, Aus Rumänien (Bd. 1) Einsiedeln 1909, S. 239-243
Rumänien, Karamurat, Gruppenaufnahme
Enthält:
- Mitte links: P. Raymund Netzhammer
- heute heisst die Gemeinde Mihail Kogălniceanu
Rumänien, Karamurat, Gruppenaufnahme
Enthält:
- Mitte rechts: P. Raymund Netzhammer
- heute heisst die Gemeinde Mihail Kogălniceanu
Rumänien, Karamurat, Gruppenaufnahme: heute heisst die Gemeinde Mihail Kogălniceanu
Rumänien, Dobrudscha, Dorfstrasse und Pfarrkirche in Caramurat; heute heisst der Ort Mihail Kogălniceanu
- Siehe: Netzhammer, Raymund, Aus Rumänien (Bd. 1) Einsiedeln 1909, S. 239-243
Rumänien, Karamurat, Pfarrkirche, Gruppenaufnahme
Rumänien, Karamurat, Festlichkeiten, Kirche
Rumänien, Karamurat, Gruppenaufnahme: Enthält:
- erste Reihe dritter von links: P. Raymund Netzhammer
- heute heisst die Gemeinde Mihail Kogălniceanu
Rumänien, Dobrudscha, Pfarrkirche in Caramurat, Gruppenfoto;  heute heisst der Ort Mihail Kogălniceanu;  Siehe: Netzhammer, Raymund, Aus Rumänien (Bd. 1) Einsiedeln 1909, S. 239-243
P. Raymund (Albin) Netzhammer von Erzingen, Baden. Geboren den 19. Januar 1862 als Sohn des Josef Netzhammer und der Brigitta Stoll. 
Am 15. September 1900 verreiste P. Raymund nach Bukarest, wo ihn Erzbischof Hornstein am 27. Oktober zum Superior und Ökonomen seines Priesterseminars und am 20. Dezember 1900 zum Ehrendomherm ernannte. König Karl von Rumänien verlieh dem Erzbischof Netzhammer am 23. Mai 1906 die Jubiläumsmedaille und am 1. Januar 1912 den rumänischen Kronenorden im Grade des Großoffiziers; Kaiser Karl zeichnete ihn 1918 mit dem Großkreuz des Franz Josef Ordens aus. Den 3. Juli 1924 demissionierte P. Raymund als Erzbischof von Bukarest, erhielt am 14. Juli 1924 den Titel eines Erzbischofs von Anazarbus und wurde am 23. Juni 1925 zum päpstlichen Thronassistenten und römischen Grafen ernannt. 
Quelle: http:www.klosterarchiv.ch/e-archiv_personen_detail.php?id=1840
    
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